Medizinischer Heilpraktiker
- Online Ausbildung -

(Es handelt sich um ein virtuelles Produkt)
  • Du suchst nach einer Beschäftigung, die sinnvoll ist?
  • Du interessierst dich für ein vielseitiges und faszinierendes Berufsbild?
  • Du wünschst dir eine Schule, die dich da abholt wo du stehst und dich zuverlässig auf die Heilpraktikerprüfung vorbereitet?
  • Du möchtest gerne ganz bequem und flexibel von zu Hause aus lernen und dabei trotzdem mit anderen Menschen in Kontakt sein?
  • Du möchtest anderen Menschen bei ihren körperlichen, seelischen und psychischen Leiden helfen und sie wieder in ein selbstbestimmtes Leben führen?
  • Du suchst nach einem erfüllenden Beruf, mit dem Du selbstständig und frei Deinen Lebensunterhalt verdienen kannst?

Dann zeigen wir Dir auf dieser Seite, wie Du dieses Ziel Schritt-für-Schritt erreichen kannst. Du findest zahlreiche Aufklärungsvideos und Informationen, um Dir einen ganz transparenten Überblick verschaffen zu können.

 

Auf dieser Seite findest du Beiträge zu folgenden Themen:

  1. Deine Ausgangssituation - Deine Motivation Heilpraktiker zu werden
  2. Die Arbeit als Heilpraktiker
  3. Zukunftsperspektiven medizinischer Heilpraktiker
  4. Alles was du über unsere Ausbildung wissen musst
  5. Wie läuft die Überprüfung vor dem Gesundheitsamt ab?
  6. Was unsere Schüler über uns sagen
  7. Deine Fachbereichsleiter
  8. Deine Dozenten
  9. FAQ’s: Die häufigsten Fragen rund um die Heilpraktikerausbildung

Deine Ausgangssituation

Es gibt verschiedene Motivationen, warum Menschen sich für das Berufsbild Heilpraktikerin interessieren. Vielleicht erkennst Du Dich ja auch wieder:

  1. „Mein derzeitiger Beruf gibt mir keinen Sinn im Leben. Ich möchte gerne etwas Sinnhaftes tun.“
  2. „Ich möchte mich effektiv weiterbilden und die staatliche Heilerlaubnis erhalten.“
  3. „Ich möchte meine Zeit endlich frei einteilen und selbstständig arbeiten.“
  4. „Ich bin bereits Coach und stoße bei meinen Klienten häufig an meine Grenzen. Ich möchte meine Klienten auch weiter betreuen dürfen, wenn sich herausstellt, dass sie an einer körperlichen oder psychischen Erkrankung leiden.“
  5. „Ich bin Kosmetikerin und möchte gerne invasive Verfahren in meiner Praxis anbieten.“

Die Motivation anderen Menschen helfen zu wollen

- Meine Geschichte -

Schon sehr früh habe ich erkannt, dass ich andere Menschen dabei unterstützen möchte ihre Ziele zu erreichen. Ich wollte Menschen gesundheitlich helfen und mein Wissen mit anderen teilen. Mir war aber nie bewusst, wie ich das umsetzen könnte. Inzwischen kann ich endlich tun, was mir Freude bereitet. Ich unterstütze Menschen dabei Ihren Traumberuf zu erlernen und darf sie auf ihrem Weg in die Praxis und darüber hinaus begleiten.

Meine Geschichte

Das Berufsbild

Wie arbeitet ein Heilpraktiker?

Warst du schon einmal bei einem Heilpraktiker in Behandlung? Bisher kennst du vielleicht nur die Sicht eines Patienten auf diesen spannenden Beruf. Im folgenden Video möchte ich dir einmal zeigen, wie eine typische Therapiesitzung bei einem Heilpraktiker aussehen kann. So findest du direkt heraus, ob dieser Berufszweig etwas für dich ist oder nicht.

Warum brauche ich eigentlich eine staatliche Heilerlaubnis?

Wer darf in Deutschland heilen?

„Wer heilt hat Recht!“… oder?!

Nicht jeder darf in Deutschland Krankheiten diagnostizieren, lindern oder heilen. Zum Glück!
Es gibt klare gesetzliche Regelungen die vorschreiben, wer in Deutschland heilen darf:

  1. Der Arzt - nach einem absolvierten Medizinstudium, an dessen Ende die sogenannte Approbation steht. Früher nannte man die Approbation auch Bestallung. Nach dem Studium folgt meist noch eine Facharztausbildung. In der Regel beträgt die Ausbildungsdauer bis zum Facharzt ca. 10-12 Jahre.
  2. Der Psychologische Psychotherapeut - ein studierter Psychologe kann nach erfolgreichem Studium eine 3-5-jährige Weiterbildung in einem sozialrechtlich anerkannten Therapieverfahren zum Psychologischen Psychotherapeuten absolvieren. Wie der Name schon sagt, nennt sich diese Berufsgruppe "Psychologischer Psychotherapeut" und grenzt sich damit von den "ärztlichen Psychotherapeuten" ab.
  3. Der Heilpraktiker - nach bestandenen Überprüfung beim Gesundheitsamt dürfen Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis behandeln. Der Heilpraktiker benötigt keine Approbation.

Als Heilpraktiker besitzt man die sogenannte Therapiefreiheit. Das bedeutet zunächst einmal, dass man komplett frei ist in der Wahl seiner therapeutischen Methode. Der Heilpraktiker darf alles anwenden, solange es keine gesetzliche Regelung gibt, die ihm ein bestimmtes Vorgehen verbietet. Auch invasives Arbeiten bspw. mit Infusionen oder Akupunktur ist dem Heilpraktiker erlaubt

Für den bestmöglichen Therapieerfolg bietet es sich an, möglichst vielseitig aufgestellt zu sein. So kann man sich aus einer Bandbreite von über 350 verschiedenen Therapiemethoden sein eigenes Konzept erarbeiten und den Patienten erfolgreich behandeln.

Welche Therapiemethoden kann ein Heilpraktiker anwenden?

Als Heilpraktiker kann man während oder nach seiner Ausbildung aus über 350 verschiedenen Therapierichtungen seine Favoriten heraussuchen und erlernen.
Im Video erkläre ich dir die bekanntesten Therapieformen.

Zukunftsperspektive medizinischer Heilpraktiker

Heilpraktiker - ein Markt der Zukunft?

Unsere moderne Medizin ist in vielen Bereich ein Segen. Sie ist zum Teil zu herausragenden Leistungen in der Lage und kann vielen, schwerkranken Menschen helfen. Dennoch sind immer mehr Menschen unzufrieden mit der auf Effizienz getrimmten, oft ökonomisch geprägten, schulmedizinischen Behandlung. Häufig bekommen Patienten mit starken, körperlichen Symptomen den Stempel „Austherapiert“ aufgedrückt oder werden in die „Psychoschiene“ verfrachtet. Das bedeutet, sie bekommen eine Diagnose wie bspw. Reizdarm oder Reizblase, und die Ursache ihrer körperlichen Leiden wird mit der Psyche begründet. Die Patienten beginnen eine Psychotherapie, aber oftmals bessern sich Ihre Beschwerden auch nach langer, psychotherapeutischer Behandlung nicht. Der Betroffene merkt selbst, dass es ihm körperlich schlecht geht, aber wenn er einmal einen Stempel aufgedrückt bekommen hat, ist der Weg aus der Schublade sehr schwer.
Viele Patienten klagen über zu wenig Zeit in Arztpraxen und Krankenhäusern. Lange Wartezeiten auf Therapieplätze müssen in Kauf genommen werden. Sehr häufig hört man, dass sich die Ärzte für die Probleme der Patienten keine Zeit mehr nehmen (können). Ebenso sind schulmedizinische Therapien oft nebenwirkungsreich. Oftmals wird nur das Symptom bekämpft, während die tiefer liegende Ursache einer Erkrankung unbehandelt bleibt. Der Patient verspürt also kurz- bis mittelfristig eine Besserung seiner Beschwerden - wirklich geheilt ist er allerdings nicht. So lässt sich immer wieder beobachten, wie sich die Erkrankung beim Patienten auf eine neue Art und Weise bemerkbar macht und zusätzliche Symptome entstehen.

In einer Umfrage wurde gezeigt, dass sich immer mehr Menschen eine integrative Medizin wünschen. 51 % der Befragten gaben an, dass sie sich eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde wünschen.

Rund 128.000 Menschen suchen täglich eine Heilpraktikerpraxis auf, obwohl es gerade einmal nur etwa 47.000 praktizierenden Heilpraktiker in Deutschland gibt. Rechnet man es hoch, ergeben sich über 46 Millionen Patientenkontakte pro Jahr.

Der Gesamtumsatz in Heilpraktikerpraxen beträgt pro Jahr etwa eine Milliarde Euro. Die meisten Patienten sind außerdem Selbstzahler, was das Gesundheitssystem effizient entlastet.

Natürlich darf man auch die Möglichkeit einer Zusatzqualifikation im Bereich Psychotherapie nicht vergessen. Damit hat man als Heilpraktiker die Gelegenheit auch psychische Erkrankungen der Patienten zu behandeln. Beispielsweise zeigen die Ergebnisse des Bundes-Gesundheitssurveyes, das etwa jeder dritte Erwachsene im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung erkrankt. Daraus ergibt sich, das jedes Jahr über 16 Millionen Menschen betroffen sind und psychotherapeutische Hilfe benötigen.
Dieser hohe Bedarf an Fachkräften führt dazu, das die derzeitigen Wartezeiten auf einen Psychotherapie-Platz 6-8 Monate betragen. Dies ist für viele Betroffene nicht aushaltbar und somit eine große Chance für den Heilpraktiker für Psychotherapie Betroffene schneller zu behandeln und damit eine große Versorgungslücke zu schließen.

Wofür kann ich die Ausbildung beruflich nutzen?

Zunächst kann man sagen, dass dieses Berufsbild in erster Linie das Ziel hat, Dich in eine freiberufliche Tätigkeit zu führen. Du kannst also nach bestandener Überprüfung vor dem Gesundheitsamt Deine eigene Praxis eröffnen und Patienten behandeln.

Weiterhin kannst Du den Heilpraktiker auch im Rahmen anderer beruflicher Tätigkeiten nutzen. Z.B. in Pflegeberufen, Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Physiotherapeut oder Logopäde.
Auch eine Anstellung als Heilpraktiker in Arztpraxen oder Gesundheitszentren ist nicht unüblich und durchaus möglich.

Auch im Rahmen des sogenannten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) können Heilpraktiker zum Einsatz kommen. Arbeitgeber sind im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet etwas für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu tun. Durch solche gesetzliche Regelungen ist gerade der Gesundheitsmarkt ein Markt der Zukunft, der viele entsprechend ausgebildete Fachkräfte benötigt.

Kann ich davon leben?

Eine Frage, die sehr oft gestellt wird ist die Frage: Kann ich als Heilpraktiker auch so viel Geld verdienen, dass ich davon leben kann?

Die Verdienstmöglichkeiten sind teilweise sehr unterschiedlich und hängen von der eigenen Persönlichkeit sowie vom jeweiligen Arbeitsgebiet ab. Tendenziell liegen die Stundenlöhne für eine Heilpraktikerbehandlung zwischen 60-160 Euro pro Stunde. Im Bereich des BGM liegen die Stundenlöhne noch höher.

Die HPA Heilpraktiker Akademie Deutschland legt besonderen Wert auf die Unterstützung von Existenzgründern. Dies liegt unter anderem daran, dass der Inhaber Dirk Schippel langjährige Erfahrung im Existenzgründungsbereich aufweist und viele Jahre als Dozent im Kompetenzzentrum Gründung und Management an der Fachhochschule Lübeck unterrichtet hat.

Im folgenden Video erkläre ich dir, warum einige Heilpraktiker es schaffen, gut von ihrem Beruf leben zu können und andere leider nicht.

Die 3 Säulen einer erfolgreichen Praxis

Wer eine erfolgreiche Praxis als Heilpraktiker aufbauen möchte, sollte von Anfang an einem klaren Plan folgen. In dem folgenden Video erkläre ich Dir, wie Du Schritt-für-Schritt Deinen erfolgreichen Ausbildungsweg planen und umsetzen kannst.

Warum solltest du eine fundierte Ausbildung zum Heilpraktiker machen?

Man hört viel über Durchfallquoten bei den Überprüfungen vor den Gesundheitsämtern. Woran liegt das? Keiner ist verpflichtet eine Ausbildung zu absolvieren. Du darfst Dich auch einfach zur Prüfung anmelden, ohne eine Schule besucht zu haben. Deswegen fallen die meisten bei der Prüfung mehrfach durch, weil sie die Anforderung der Prüfung unterschätzen.

Wer nur theoretisches Wissen über die prüfungsrelevanten Inhalte (z.B. durch Bücher) erwirbt, wird nicht in der Lage sein, dieses notwendige Wissen in der mündlichen Überprüfung anzuwenden und auch nicht später in der eigenen Praxis. Du musst in der Lage sein, dein Wissen auch anzuwenden, und auch praktische Vorführungen von körperlichen Untersuchungen oder Injektionstechniken und Notfallmanagement gehören zur Prüfung dazu. Wer also später erfolgreich in diesem Beruf arbeiten möchte, der sollte von vornherein darauf achten, eine Verknüpfung zwischen theoretischem und praktischem Wissen herzustellen. Dazu verhilft Dir eine fundierte Ausbildung.

Für wen diese Ausbildung geeignet ist?

  1. Für alle diejenigen, die in Ihrem jetzigen Beruf unzufrieden sind und gerne etwas Sinnvolleres tun möchten
  2. Wenn Du anderen Menschen gerne hilfst und Lust hast, sie therapeutisch zu begleiten
  3. Wenn Du eine sinnvolle Weiterbildung machen möchtest, die Dir viele Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft gibt. Denn Du erhältst eine staatliche Therapieerlaubnis.
  4. Wenn Du Coach oder Berater bist und Rechtssicherheit haben möchtest, um nicht im Graubereich zwischen Beratung und Therapie zu agieren
  5. Wenn Du Dich privat weiterentwickeln möchtest
  6. Wenn du als Kosmetikerin auch invasive Verfahren in deiner Schönheitspraxis anbieten möchtest
  7. Wenn du als Podologin oder Physiotherapeutin selbstständig arbeiten und mit deinen Patienten direkt abrechnen möchtest

Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet?

  • Diese Ausbildung ist für Dich nicht geeignet, wenn Du:
  • nicht bereit bist, selbst wachsen zu wollen und Dich weiterzuentwickeln
  • nicht bereit bist, Deine Komfortzone zu verlassen
  • nicht bereit bist, etwas Neues zu lernen
  • nicht bereit bist, mit anderen Menschen zu arbeiten
  • nicht bereit bist, in Dich selbst zu investieren

Detaillierte Ausbildungsbeschreibung

- bitte klick jeweils auf das Kreuz, um die Inhalte sichtbar zu machen -

1. Wie läuft der Unterricht ab?

Der Unterricht der berufsbegleitenden Online-Ausbildung zum medizinischen Heilpraktiker ist methodisch / didaktisch so aufgebaut, das sie der aktuellen Lernpsychologie entspricht. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen wird der Unterricht ergänzt durch Übungen, praktische Fallbeispiele und Patientenfilme. Im Rahmen der Fallbeispiele lernen die Schüler schnell erste, eigenständige Befragungen (Anamnese & Diagnostik) durchzuführen und sammeln erste Erfolgserlebnisse. Unser Unterricht ist nicht als bloßer Frontalunterricht gestaltet, sondern fordert dich auch aktiv zur Mitarbeit auf.

2. Ausbildungsleistungen
  • ca. 78 Live-Webinare- Unterrichte
  • immer mittwochs (Abendkurs: 18:00-21:00 Uhr)
  • kein Unterricht in den Ferien des Landes Schleswig-Holsteins
  • Zugang zur Lernplattform
  • Zugang zu allen Unterrichtsaufzeichnungen
  • zahlreiche Erklärvideos
  • umfangreiche Lernmaterialien (Vorlesungsmaterialien)
  • Betreute Lerngruppen
  • in Form von weiteren Live-Webinaren
  • innerhalb geschlossener Facebook-Gruppe
  • Bonus-Material
3. Wie hoch ist der Lernaufwand?

Zeit: Das ist natürlich höchst individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B.:

  • Schulbildung
  • Wann habe ich das letzte Mal gelernt?
  • Habe ich gelernt zu lernen?
  • Habe ich bereits medizinische Vorkenntnisse?

Wir empfehlen sich ca. 1 Std. pro Tag Zeit zu nehmen (oder pro Woche ca. 7 Std.). Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass viele Schüler richtig Spaß am Lernen bekommen, da sie sich nun endlich mit ihrem Lieblingsthema auseinandersetzen können und unglaublich viel spannendes und faszinierendes über den menschlichen Körper lernen.

4. Technische Voraussetzungen

Um an der Online-Ausbildung teilzunehmen benötigst Du lediglich folgende Dinge:

  • Einen Computer (ggf. mit Kamera, ist aber nicht unbedingt erforderlich)
  • Ggf. Head-Set mit Mikrofon - für die interaktive Kommunikation
  • Eine Standard DSL- Internetverbindung
  • ein Internetbrowser (z.B. „Internet Explorer“ ab Version 7 oder „Mozilla Firefox“)
  • das Programm „Adobe Flash Player 10“ (kostenlos im Internet als download erhältlich)
5. Ausbildungskosten

Abendkurs:

Medizinischer Unterricht:   Mittwoch von 18.00 bis 21 Uhr
Ausbildungsdauer: 24 Monate
einmalige Anmeldegebühr: 100,- €
ist zzgl. zur Kursgebühr zu zahlen
Kursgebühr bei Ratenzahlung: 25 Raten à 140,- € (3500,- €)
Kursgebühr bei Einmalzahlung 3400,- €

Online oder Präsenzausbildung? Was ist besser?

Im folgenden Video zeige ich dir noch einmal die Vorteile einer Online-Ausbildung und erkläre dir, warum diese Ausbildungsform für viele Menschen die beste Wahl ist.

Hier bekommst du einen Eindruck, wie ein Online-Unterricht bei uns abläuft
Warum es sich lohnt, eine klare Entscheidung für sich zu treffen

Was erwartet Dich in der Überprüfung beim Gesundheitsamt?

Wie läuft die Heilpraktikerprüfung ab?

Um die staatliche Therapieerlaubnis zu erhalten, muss man zunächst eine Überprüfung vor dem Gesundheitsamt absolvieren. Bei dieser Überprüfung geht es um die Feststellung, dass man keine Gefahr für die Gesundheit der Patienten darstellt.

Erst nach Bestehen dieser Prüfung darf man sich Heilpraktiker nennen. Und auch nur dann. Die Berufsbezeichnung Heilpraktiker ist in Deutschland geschützt.
Nach bestandener Prüfung kann man in seiner Therapiepraxis direkt eigene Patienten behandeln.

Die Prüfung vor dem Gesundheitsamt besteht aus einer bundeseinheitlichen schriftlichen Prüfung (Multiple-Choice-Fragen) und einer anschließenden mündlichen Prüfung.

Vereinzelt verwenden Gesundheitsämter auch eigen erstellte schriftliche Prüfungen.

Im folgenden Video findest du weitere Infos rund um das Thema Überprüfung vor dem Gesundheitsamt:

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um die Überprüfung absolvieren zu dürfen?

  1. Du brauchst mindestens einen Hauptschulabschluss oder ein europäisches Äquivalent. Vereinzelt wird auch eine abgeschlossene Berufsausbildung akzeptiert.
  2. Du musst mindestens das 25. Lebensjahr vollendet haben.
  3. Dein polizeiliches Führungszeugnis darf keine berufsrelevanten Eintragungen aufweisen.
  4. Du darfst an keinen schwerwiegenden psychiatrischen (z.B. Schizophrenie) oder körperlichen Erkrankungen leiden, die der Berufsausübung im Wege stehen könnten.

Dies wird durch ein Formblatt vom Arzt bestätigt. Du benötigst diese Unterlagen aber erst, wenn Du Dich zur Überprüfung anmelden möchtest, noch nicht zu Beginn der Online-Ausbildung medizinischer Heilpraktiker.

Was erwartet Dich in der schriftlichen Überprüfung vor dem Gesundheitsamt?

Die schriftliche Prüfung besteht aus 60 Multiple-Choice-Fragen von denen du mindestens 45 (75 %) richtig beantworten musst. Erst mit Bestehen der schriftlichen Prüfung wirst du zur mündlichen Prüfung eingeladen. Diese findet in der Regel 4-12 Wochen nach der schriftlichen Prüfung statt. Vereinzelt kann es hier jedoch auch längere Wartezeiten geben.

Mehr Infos findest du in diesem Video:

Was erwartet Dich in der mündlichen Überprüfung vor dem Gesundheitsamt?

In der mündlichen Prüfung begegnen dir drei Prüfer. Ein Amtsarzt und 2 Beisitzer (meist Heilpraktiker). Hier werden dir nun spezifische Fragen zu schulmedizinischem Wissen (Anatomie, Physiologie und Pathologie) gestellt. Oftmals bekommst du noch ein Fallbeispiel gestellt, welches du nun selbstständig bearbeiten sollst, um letztendlich eine Verdachtsdiagnose zu stellen. Außerdem sollst du meist noch praktische, körperliche Untersuchungen präsentieren oder zeigen, wie du mit einem Notfall in der Praxis umgehen würdest. Die mündliche Prüfung dauert in der Regel zwischen 20 Minuten bis zu einer Stunde.

Mehr erfährst du im folgenden Video:

Erfahrungen & Bewertungen zu Dirk Schippel